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Gründungstag des Marienhospitals Gelsenkirchen

Am heutigen Dienstag begeht das Marienhospital Gelsenkirchen seinen 147. Gründungstag. Am 24. Mai 1869 wurde das Hospital Maria Hilf durch den Gemeindepfarrer Heinrich Spaller eingesegnet.

Zunächst wurde der Krankenhausbetrieb in einem provisorisch hergerichteten Gebäude an der Kirchstraße 7 durchgeführt. Aufgrund der im Zuge der Industrialisierung sprunghaft angestiegenen Bevölkerungszahl stieß dieses Haus jedoch schnell an seine Kapazitätsgrenzen. Damit war der Umzug in ein neues Haus folgerichtig. Aus Spenden der Kirchengemeinde St. Augustinus wurde ein neues Krankenhaus errichtet, welches am 17. Januar 1873 eröffnet wurde und fortan den Namen Marienhospital trug.

Trotz regelmäßiger Modernisierungen kehrte in den 1960er Jahren die Erkenntnis ein, dass dieses Haus in seiner betrieblichen wie baulichen Form den medizinischen und pflegerischen Ansprüchen dieser Zeit nicht mehr gerecht werden konnte. Die Propsteigemeinde St. Augustinus erwarb daher im Jahre 1967 ein ehemaliges Zechengelände im Gelsenkirchener Süden  und ließ dort ein modernes Krankenhaus planen. Nach der Grundsteinlegung am 30. November 1972 durch Bischof Dr. Franz Hengsbach nahm das Marienhospital Gelsenkirchen am 29. März 1977 seinen Betrieb an der Virchowstraße auf.

Verwaltungsdirektor Sönke Thomas zeigt sich anlässlich des Gründungstages erfreut über die positive Entwicklung des MHG an diesem Standort sieht das leistungsstarke Krankenhaus auch für die Zukunft bestens aufgestellt.