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Beste internationale Beziehungen

Fünf indische Ordensschwestern arbeiten ab Mitte Juni im Konzern St. Augustinus Gelsenkirchen

Diese Internationalität kennt man sonst nur von Globalplayern. Auch für die sind die Menschen aus Indien gern gesehene Partner in ihren Unternehmen. Ein wichtiger Grund dafür ist die hohe Qualität der Ausbildung in dem einwohnerstarken Land. Genau das gilt auch für die fünf Ordensschwestern, die jetzt von Propst Manfred Paas in ihrer neuen Klausur in Gelsenkirchen begrüßt wurden. Sie sind examinierte Pflegefachkräfte und sprechen sehr gut deutsch. 

Es ist den besonderen  Beziehungen von Propst Paas zu verdanken, dass sie in unserer Stadt angekommen sind und im Marienhospital Gelsenkirchen und im Elisabeth-Krankenhaus arbeiten. In Citynähe haben sie im Haus St. Elisabeth jetzt den vierten Ordenskonvent in Deutschland gegründet.

Johannes Norpoth, Leiter der Personalentwicklung, zu dieser neuen Entwicklung im Konzern: "Wir freuen uns sehr über diese Bereicherung. Nach nunmehr vielen Jahren, in denen wir in unseren Hospitälern keine Ordensschwestern mehr in ihrem Habit gesehen haben, kehrt mit den indischen Schwestern wieder dieser besondere Akzent einer katholischen Institution zurück. Anders als in der Vergangenheit sind sie aber heute in dem gleichen Schichtdienst wie ihre 'weltlichen' Kolleginnen."

Bildunterschrift: Die fünf Schwestern der Kongregation der Indischen Herz-Jesu-Schwestern" zusammen mit Propst Manfred Paas bei der Einsegnung der Kapelle und Räumlichkeiten in dem neu geschaffenen Konvent in Gelsenkirchen