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Feierliche Jubilarehrung im MHG

Am Dienstag, den 28. Juni wurden 53 Jubilare des Marienhospitals Gelsenkirchen geehrt, die dem Unternehmen seit zehn oder mehr Jahren angehören

Unter den Jubilaren befanden sich unter anderem acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit 30-jähriger, vier mit 35-jähriger, zwei mit 40-jähriger und gar eine Mitarbeiterin mit 45-jähriger Betriebszugehörigkeit.

Auch in diesem Jahr war der Gründersaal im Verwaltungsgebäude des MHG Schauplatz für die festliche Veranstaltung, die durch das MHG-Direktorium begleitet wurde. Pflegedirektorin Ina Mentges-Schröter, Verwaltungsdirektor Sönke Thomas und der ärztliche Direktor Dr. Hans-Jürgen Venn ließen es sich nicht nehmen, aufrichtige Worte der Dankbarkeit und Freude über die langjährige Zusammenarbeit an die Jubilare zu richten.

In gelöster Stimmung nahmen die Jubilare den Applaus, die Glückwünsche und Präsente entgegen, welche durch die Mitglieder des Direktoriums und der MAV-Vorsitzenden Ulrike Hartwich sowie Gabi Wrona überreicht wurden.

Nach einem abschließenden Gruppenfoto saßen die Gäste bei spürbar guter Laune, angeregten Unterhaltungen und einem schmackhaften Buffet zusammen und ließen den Nachmittag in gemütlicher Runde ausklingen.

Ina Mentges-Schröter stand in diesem Jahr selbst auf der Liste der Jubilare: „Es ist auch für mich ein ganz besonderer Moment, zehn Jahre für dieses Haus tätig zu sein. Die Verbundenheit zum Unternehmen wächst ständig. Insbesondere an den vielen Menschen, die seit 20, 30 oder sogar 45 Jahren hier tätig sind, spiegelt sich wider, dass sie sich in diesem Unternehmen sehr wohlgefühlt haben und auch künftig wohlfühlen können.“

Dr. Hans-Jürgen Venn wurde gar für sein 25-jähriges Jubiläum geehrt: „Wenn man einmal nachrechnet, wieviel Zeit ich in diesem Haus verbracht habe, kann man nur sagen, dass das Marienhospital ein großer und bedeutender Teil meines Lebens ist. Ich bin diesem Hause seit jeher verbunden.“

Die MAV-Vorsitzende Ulrike Hartwich resümierte: „Es war uns als MAV einmal mehr eine besondere Freude, unseren langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rahmen dieser Feier eine verdiente Wertschätzung durch unser Direktorium zukommen zu lassen. Es ist ein gutes Gefühl, von den Kollegen zu hören, dass sie sich von den mit viel Empathie vorgetragenen Wortbeiträgen persönlich angesprochen fühlen.“