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Balalaika-Klänge im St. Vinzenz-Haus

Sergej Nossow gab in der Senioreneinrichtung in der Gelsenkirchener Innenstadt ein Gastspiel

Fremdartige Klänge waren am Montag in der Cafeteria des St. Vinzenz-Hauses zu hören: Der weißrussische Balalaika-Spieler Sergej Nossow machte auf seiner Reise Station in der Pflege- und Betreuungseinrichtung.

Er gab mit seinem Spiel auf seinem Instrument, das vor allem charakteristisch ist für die russische Volksmusik, einen Eindruck von dessen Vielseitigkeit. Mal ganz zart und sanft, dann wieder stürmisch und wild spielte er alte Weisen und Volkslieder und bekannte Stücke aus Operetten, zum Beispiel das Wolgalied aus „Der Zarewitsch“ von Franz Lehar.

Versunken summten die Zuhörer die Melodien mit und dankten dem Musiker mit kräftigem Applaus für seine Darbietung.