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Im Blickpunkt: Diabetes mellitus

Das Diabetes-Team des Sankt Marien-Hospitals Buer informiert

7. November 2016

Jedes Jahr am 14. November – dem Tag, an dem Frederick G. Banting, einer der beiden Entdecker des Insulins, geboren wurde – findet der Welt-Diabetestag statt. Daran beteiligt sich auch in diesem Jahr das Diabetes-Team des Sankt Marien - Hospitals Buer. Diabetesassistentin Sr. Martina Leidinger, Dr. med. Evangelos Efthimiadis (leitender Oberarzt der Medizinischen Klinik / Diabetologe / Gastroenterologe) und Monika Rickmann (Leitende MTA) werden am Montag, 14.11.2016 in der Zeit von 12 bis 16 Uhr an einem Informationsstand im Eingangsbereich des  Krankenhauses für Fragen und Gespräche rund um den Diabetes zur Verfügung stehen. Patienten, Besucher und Mitarbeiter können diese Gelegenheit auch nutzen, um ihren Blutzuckerwert bestimmen zu lassen.

Das Sankt Marien-Hospital Buer, hat  2014 als eines der ersten Krankenhäuser bundesweit das Prädikat „Klinik für Diabetes-Patienten geeignet“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erhalten. Dies bedeutet für Diabetes – Patienten, auch wenn dies nicht der Grund für ihre stationäre Aufnahme ist, dass ihre Diabeteserkrankung ebenso im Mittelpunkt der medizinischen Behandlung steht. Dr. Efthimiadis wird dabei von Sr. Martina Leidinger  und 30 diabetesversierten Pflegefachkräften unterstützt. So soll sichergestellt werden, dass Blutzuckerveränderungen erkannt und mitbehandelt werden.  Des Weiteren soll der Patient besser über seine Erkrankung informiert werden und die  Diabetestherapie verstehen.

Der Diabetes mellitus ist eine weit verbreitete Krankheit. Weltweit waren im vergangenen Jahr 400 Millionen Erwachsene daran erkrankt. Hinzu kommen all‘ jene, die damit leben, ohne es zu wissen. Bei jedem zweiten wird diese Erkrankung nicht erkannt. Schwere Folgeerkrankungen haben sich dann bereits entwickelt. „Augen auf den Diabetes“ lautet deshalb auch das Hauptthema des diesjährigen Welt-Diabetestages. Ziel ist, den Diabetes Typ-2 möglichst frühzeitig zu erkennen und somit Folgeschäden zu vermeiden.