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Spitzenleistung erneut bestätigt

Das Nachrichtenmagazin Focus zeichnet Dr. Frank P. Müller auch 2017 wieder aus

Chefarzt Dr. Frank Peter Müller und der Leitende Oberarzt Ulrich Fetzner im Gespräch mit Gertrud Balzer nach einer Hernienoperation im Sankt Marien-Hospital Buer

Einmal in die Top-30-Liste des Nachrichtenmagazins Focus zu gelangen, ist schon eine Auszeichnung – insbesondere weil das Ranking auf den Bewertungen von Patientinnen und Patienten und aus dem ärztlichen Kollegenkreis beruht. Zwei Mal hintereinander eine solche Auszeichnung zu bekommen, spricht für sich und ist eine deutliche Bestätigung für die geleistete ärztliche Arbeit und Qualität!

 

Genau diese Bestätigung hat jetzt Chefarzt Dr. Frank P. Müller, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am MHB, erhalten. Er ist auch 2017 wieder in der Focus-Liste der 30 Top-Mediziner Deutschlands im Bereich der Hernienchirurgie. Dr. Müller: „Wir leisten im MHB eine ausgezeichnete Arbeit – nicht nur im Bereich der Hernienchirurgie! Mein Team und ich sind stolz auf die erneute Auszeichnung, denn das Votum der Patienten und Kollegen macht deutlich: nicht nur an Unikliniken in Berlin, München oder Düsseldorf wird Spitzenmedizin und Qualität angeboten, sondern auch hier bei uns, mitten in Gelsenkirchen!“

 

Gründe für die Auszeichnung von Dr. Müller sind, neben der Qualität seiner Arbeit vor Ort, sicherlich auch die aktive Teilnahme an vielen nationalen und internationalen Kongressen sowie seine  Veröffentlichungen und Vorträge. Als Referenzchirurg zeigt er bei Kongressen in Live-Operationen seine Vorgehensweise vor anderen Chirurgen, stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs und ermöglicht seinen Kollegen, innovative Techniken zu erlernen.

 

Dr. Müller zur modernen Behandlung von Eingeweide- und Leistenbrüchen: „Eine Hernie entsteht durch eine Schwachstelle der Bauchwand. Durch diese können Organteile nach außen vorfallen. Es entsteht eine sackartige Ausstülpung mit dem Risiko, dass das eingeklemmte Organ dauerhaft geschädigt werden kann. Jeder Patient mit einem solchen Bruch sollte sich operieren lassen. Es gibt keine andere Heilung und es drohen ernsthafte Komplikationen. Der Bruch wird auf jeden Fall im Laufe der Zeit immer größer werden, die Operation dadurch erschwert. Aber ich kann jedem Mut machen: Heute können wir mit Schlüsselloch-Operationen und modernen Materialien fast immer ohne große Schmerzen oder längere Beeinträchtigungen helfen.“

 

Dies erfolgte auch aktuell bei Frau Balzer, bei der bedingt durch zahlreiche Voroperationen eine komplexe Rekonstruktion erforderlich war. Oberarzt Ulrich Fetzner: Grundsätzlich gilt:“ Bitte schieben Sie die Operation nicht auf, sondern handeln Sie sofort!“ Wir wenden bei uns für jeden Patienten ganz individuell und unter Beachtung seiner weiteren Erkrankungen die optimale Operationstechnik an. Dieses zugesicherte maßgeschneiderte Vorgehen (der sogenannte „tailored approach“) basiert auf unseren Erfahrungen, der aktuellen Literatur und der Sicherheit in der Anwendung aller derzeitig verwendeten Verfahren in der Hernienchirurgie.“

 

Hans Christian Atzpodien, Verwaltungsdirektor des Sankt Marien-Hospitals Buer „Wir freuen uns natürlich sehr, dass Dr. Müller seinen Spitzenplatz halten kann und weiterhin der einzige Gelsenkirchener Chirurg ist, dem diese Auszeichnung zuteilwird. Im Sankt Marien-Hospital Buer betreiben wir wohnortnahe Spitzenmedizin und Pflege auf dem Niveau hochspezialisierter Unikliniken und bieten zudem die wohltuende Freundlichkeit und Zuwendung, die wir uns alle gerade in Phasen der Krankheit wünschen.“

Für weitere Informationen: Uwe Becker, Unternehmenskommunikation, Tel.: 0209 172-3188