Elisabeth-Stift GmbH
 
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Die Elisabeth-Stift katholische caritative GmbH

Geschichte
Die Elisabeth-Stift GmbH ist mit ihrer Handelsregisternummer 48 eine der ältesten GmbHs in Gelsenkirchen. Mit der Gründungsversammlung am 23. Mai 1902 in der Wirtschaft 'Grüter' in Erle wurde zunächst der Grundstein für den Bau der 'Krankenhaus Elisabethstift GmbH' gelegt. Anfänglich bestand die Gesellschaft lediglich aus einem Krankenhaus, dem heutigen Elisabeth-Krankenhaus. In den drei Fachabteilungen Innere Medizin, Geriatrie und Psychiatrie werden insgesamt 226 Planbetten vorgehalten.

Kinder- und Jugendhaus St. Elisabeth
Kurz nach Entstehung der „Krankenhaus Elisabeth-Stift GmbH“ wurde 1902 ein Waisenhaus mit in die Gesellschaft aufgenommen. In dem heutigen „Kinder - und Jugendhaus St. Elisabeth“ leben insgesamt 72 Kinder aus Gelsenkirchen und umliegenden Städten. Neben dem Stammhaus auf der Cranger Straße 231 in Erle unterhält das Kinder- und Jugendhaus 4 Außenwohngruppen, in denen spezielle Betreuungskonzepte verfolgt werden.

Alten- und Pflegeheim St. Josef
Später, 1942, trat eine weitere Einrichtung, die im Jahre 1922 zunächst als Ledigenheim gebaut und schliesslich als Alten- und Pflegeheim genutzt wurde, der Gesellschaft hinzu. Das Alten- und Pflegeheim St. Josef neben der Pfarrkirche St. Barbara. Es beherbergt 95 Bewohner aus Erle und seiner Umgebung.

Die Stift GmbH heute
In den 80er Jahren wurde die Gesellschaft umbenannt und das Krankenhaus ausgegliedert, so dass es seit dem die Elisabeth-Stift GmbH und die Elisabeth-Krankenhaus GmbH gibt. Zusammengerechnet beschäftigen die drei Einrichtungen Krankenhaus, Kinderheim und Altenheim ca. 500 Mitarbeiter und stellen in Gelsenkirchen-Erle einen der grössten - wenn nicht gar den grössten - Arbeitgeber dar.

Nach aussen hin nicht für jeden ersichtlich, fühlen sich die Einrichtungen doch zusammengehörig und nutzen die mütterliche Verbundenheit um sich gegenseitig zu ergänzen. Angefangen bei übergreifenden Verwaltungs- und technischen Diensten bis hin zur gemeinsamen Beköstigung der Altenheimbewohner vom Krankenhaus aus, werden die Ressourcen ausgeschöpft um die Wirtschaftlichkeit der Einrichtungen zu optimieren.
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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